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ORF/Milenko Badzic

Zweite Chance für französischen Esprit

Auch in diesem Jahr möchte ZOË zum Eurovision Song Contest. Die Teilnahme an der Vorentscheidung letztes Jahr, bei der sie mit ihrem französischen Chanson „Quel filou“ antrat, sei für sie eine „unfassbar tolle und einzigartige Erfahrung“ gewesen. Trotzdem will sie sich dieses Mal nicht allzu viel erwarten, um nachher nicht enttäuscht zu sein, wie sie sagt.

Die Tochter von Papermoon-Gründer Christof Straub erzählt, sie hätte schon sehr früh den Wunsch gehabt, Sängerin zu werden und auf der Bühne zu stehen. Ihre erste Erinnerung an den Song Contest: „Ich schätze, ich war fünf Jahre alt und meine Eltern haben sich im Schlafzimmer den Song Contest angesehen. Ich hätte eigentlich schon schlafen sollen, aber ich habe vor der Tür gelauscht.“

Im letzten Jahr hat sich für die erst 19-jährige Sängerin und Schauspielerin musikalisch einiges getan. Sie veröffentlichte ihr erstes Album „Debut“. Das und die Teilnahme an der Song-Contest-Vorentscheidung waren „bestimmt die zwei Höhepunkte in meiner bisherigen Laufbahn“, so die Sängerin.