Sankil Jones Pressefoto

ORF/Milenko Badzic

Soulröhre mit Selbstbewusstein

Der Sänger mit libanesischen Wurzeln ist im Zusammenhang mit dem Song Contest bereits ein Begriff. Mit seinem YouTube-Titel „Fire“ wurde er 2012 als Song-Contest-Anwärter für Armenien gehandelt, letztendlich sagt das Land die Teilnahme kurzfristig ab. Dank seiner reifen Soulstimme sang der in New York aufgewachsene Sänger bereits Duette mit Künstlerinnen wie Diana Ross und Patti LaBelle.

Außerdem trat der 30-Jährige als Opening-Act für Boy George im Bregenzer Festspielhaus auf und stand bei der Eröffnung des „1001 Nights“-Life-Balls auf der Bühne, genauso wie am Laufsteg der Vienna Fashion Week. Seinen eigenen Song mit sechs Tänzern und Feuerexplosionen zu präsentieren könne nur ein Auftritt beim Song Contest toppen, so Jones.

Die Ambitionen des Musikers für den Song Contest sind eindeutig: „Gewinnen natürlich!“ Vor allem sei der Wettbewerb aber eine großartige Möglichkeit, den Grundstein für eine internationale Karriere zu legen und Österreich als Land mit großer musikalischer Vielfalt zu repräsentieren.