Conchita

ORF.at/Christian Öser

Conchita & Co. in der Jury

Mit Conchita, Madita und Julie Frost werden drei Persönlichkeiten aus dem nationalen und internationalen Musikbusiness in der Jury von „Wer singt für Österreich?“ vertreten sein. Ein vierter Platz ist für Vertreter der Song-Contest-affinen österreichischen Medien reserviert, die eine Gemeinschaftswertung abgeben werden.

Die Entscheidung, wer Österreichs Fahnen beim größten TV-Unterhaltungsevent der Welt im Mai hochhalten wird, trifft das TV-Publikum am Freitag, dem 12. Februar, ab 20.15 Uhr in ORF eins bei „Wer singt für Österreich?“ gemeinsam mit einer Fachjury. Und in dieser Jury sitzt keine Geringere als Song-Contest-Siegerin Conchita, die wohl wie keine andere weiß, worauf es beim Song Contest ankommt.

Nationale und internationale Kompetenz

Außerdem vergibt Allround-Talent Madita, die sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin erfolgreich ist, Punkte für die Performances der zehn Acts. Für internationale Verstärkung sorgt Julie Frost, aus deren Feder Lenas Siegertitel von 2010 „Satellite“ stammt. Ein vierter Platz in der Jury ist für Song-Contest-Experten aus der österreichischen Medienlandschaft, die in den vergangenen Jahren beim Song Contest mehrfach live mit dabei waren, reserviert – sie geben bei „Wer singt für Österreich?“ eine Gemeinschaftswertung ab.

Madita

ORF

Sängerin und Schauspielerin Madita kennt die Spielregeln des Showbusiness

Das Juryvoting

Die österreichischen Journalisten, die ihr Urteil abgeben, sind Stefan Weinberger (Kronenzeitung), Astrid Hofer (Österreich), Anna Gasteiger (Kurier), Christiane Fasching (Tiroler Tageszeitung), Martin Fichter-Wöß (APA), Marco Schreuder (ESC-Blogger, derstandard.at), Roland Bonimair (TV-Media) sowie Christian Ude (Kleine Zeitung), der als Jurysprecher die Auftritte in der Sendung kommentiert.

Jedes Jurymitglied vergibt direkt nach jedem Auftritt bis zu zehn Punkte für die jeweilige Performance. Wobei die Juroren auch mehrfach dieselbe Punkteanzahl an unterschiedliche KandidatInnen vergeben können. Die Punkte werden für jeden Act zusammengerechnet. Somit ergibt sich nach dem letzten Auftritt ein Ranking der zehn Acts von eins bis zehn, das in die finalen Jurypunkte umgerechnet wird. Die Topplatzierung erhält zehn Punkte und das Schlusslicht einen Punkt.

Julie Frost

ORF.at/Zita Köver

Julie Frost war schon letztes Jahr bei „Wer singt für Österreich?“ dabei

Das Publikumsvoting

Nach dem letzten Auftritt werden die Votingleitungen geöffnet und die Zuschauerinnen und Zuschauer können für ihren Favoriten anrufen oder ein SMS schicken. Die Acts werden nach ihrer Stimmenanzahl gereiht. Jener mit den meisten Stimmen erhält zehn Punkte und jener mit den wenigsten erhält einen Punkt. Die Punkte von Jury und Publikum werden schließlich zusammengerechnet und ergeben gemeinsam den vorläufigen Endstand. Bei Punktegleichstand wird jener Act, der mehr Publikumsvotes erhalten hat, vorangereiht.

Finales Speedvoting

Die Zähler werden zurückgesetzt – die beiden Erstplatzierten performen ihren Song ein weiteres Mal und stellen sich direkt im Anschluss dem finalen Speedvoting des Publikums. Die Jury hat hier nur noch eine kommentierende Funktion, Punkte vergeben ausschließlich die Zuschauerinnen und Zuschauer mittels Televoting.

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