
Blick zurück
Song Contest in Wien war Megaspektakel
Am 23. Mai 2015 stand Österreich im Zentrum der Musikwelt: Das Finale des Song Contest ging in der Wiener Stadthalle über die Bühne. Es sollte ein Megaspektakel werden, an das viele Erinnerungen geknüpft sind. Als Sieger ging damals der Schwede Mans Zelmerlöw mit „Heroes“ hervor. Doch bis es zum großen Finale kam, war auch ein riesiger organisatorischer und logistischer Aufwand nötig. Eine Rückschau in Bildern – und ein Vorgeschmack auf den Mai 2026, wenn der Song Contest nach Österreich zurückkehrt.
6. February 2026
- ORF/Christian Öser

ORF-Moderatorenduo Andi Knoll und Kati Bellowitsch bei der Auslosung der Semifinale, die schon im Jänner 2015 im Wiener Rathaus stattfand - ORF/Christian Öser

Mit der förmlichen Überreichung der Kette mit überdimensionalen Symbolschlüsseln der vergangenen Gastgeberstädte an den damaligen Wiener Bürgermeister Michael Häupl wurde Wien im Jänner 2015 zur offiziellen Gaststadt - ORF/Roland Winkler

Tickets waren sofort heiß begehrt: Warteschlange in der Wiener Stadthalle zu Beginn des Kartenverkaufs - ORF/Christian Öser

800 freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützten das Event, noch viel mehr hatten sich beworben, etwa hier bei einem Casting von Volunteers in Sankt Pölten - ORF/Christian Öser

Im März 2015 entschieden eine Fachjury und das TV-Publikum im Rahmen der Show „Wer singt für Österreich“, dass The Makemakes Österreich beim Bewerb vertreten werden
- ORF/Christian Öser

Blick in die leerte Stadthalle vor Beginn der Aufbauarbeiten: Anfang April 2015 wurde die Halle vom ORF übernommen, die Verwandlung passierte binnen weniger Tage - ORF/Christian Öser

„Building Bridges“ lautete das Motto des Song Contest, in der ganzen Stadt wurde es affichiert – auch im Außenbereich der Wiener Stadthalle - ORF/Christian Öser

Jene Plätze wurden aufgebaut, mit denen die Show perfekt für TV- und Hallenpublikum in Szene gesetzt wurde - ORF/Christian Öser

Aufbauarbeiten im Green Room, in denen die Acts und die Landesdelegationen das Voting verfolgten - ORF/Christian Öser

Aufbauarbeiten im Green Room, in denen die Acts und die Landesdelegationen das Voting verfolgten - ORF/Christian Öser

Der Sicherheitsaufwand war enorm: Alles, was in die Halle transportiert wurde, musste gescannt werden – hier ein Polizist mit Spürhund - ORF/Christian Öser

Mitarbeiter im Regieraum: Es wurde mit 26 Kameras gearbeitet - ORF/Christian Öser

Der LED-Boden auf der Bühne wies einen Durchmesser von elf Metern auf, die LED-Wand im Hintergrund umfasste 26 mal 8,5 Meter - ORF/Christian Öser

Für die Sängerinnen und Sänger bot sich dieser Blick in die noch leere Halle - ORF/Christian Öser

Sonst als Sporthalle genutzt: Das Pressezentrum bot 800 Arbeitsplätze, die Presssekonferenzen fanden im Saal nebenan statt
- ORF/Christian Öser

Knapp zwei Wochen vor dem Finale trafen Acts und Delelgationen ein: Hier die ungarische Sängerin Boggie im Backstagebereich - ORF/Christian Öser

In Kabinen fanden die Delegationen einen Rückzugsort – auch für Selfies, wie die Gruppe rund um den Sänger Knez aus Montenegro - ORF/Christian Öser

Kostümprobe und Aufwärmübungen bei den Tänzerinnen und Tänzern von Eduard Romanyuta aus Moldawien - ORF/Christian Öser

Mitarbeiterinnen der Teilnehmerin aus Belarus tragen ihr Kleid im Backstagebereich während des Eurovision Song Contest 2015 in Wien - ORF/Christian Öser

Bojana Stamenov (Serbien) am Red Carpet bei der Eröffnungszeremonie auf dem Rathausplatz - ORF/Christian Öser

Rund um den Song Contest gab es ein üppiges Konzert- und Partyprogramm: Hier The Makemakes in der Ottakringer Brauerei - ORF/Dominique Hammer

Im Eurovision Village auf dem Wiener Rathausplatz feierten Tausende Menschen. Im Bild die spanische Sängerin Edurne während ihres Auftritts
- ORF/Dominique Hammer

Der Moment, auf den alle gewartet hatten: Das Publikum war da, die Show konnte beginnen - ORF/Dominique Hammer

Das Moderatorinnentrio Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler - ORF/Christian Öser

Volle Konzentration vor dem Auftritt: Sängerin von Genealogy aus Armenien im Backstagebereich - ORF/Christian Öser

Im Bauch der Stadthalle spielte sich das Orchester ein - ORF/Dominique Hammer

Conchita Wurst hatte freilich ihre Auftritte: hinter ihr das „Kugelballet“, das im Vorfeld für viel Kopfzerbrechen gesorgt hatte - ORF/Dominique Hammer

Nadav Guedj (Israel) während einer der Shows: Dem Publikum wurde nicht nur mit Musik eingeheizt - ORF/Dominique Hammer

Durch und durch zufriedene Fans: Dem Bewerb in Wien wurde ein tolles Zeugnis ausgestellt - ORF/Christian Öser

Premiere in Wien: Mit Guy Sebastian durfte 2015 erstmals Australien als Gast am Song Contest teilnehmen - ORF/Christian Öser

Mans Zelmerlöw (Schweden) im Backstagebereich vor seinem Auftritt im Semifinale - ORF/Christian Öser

Der einzige Wermutstropfen für Österreich: The Makemakes gingen für Österreich mit null Punkten aus dem Finale hervor - ORF/Christian Öser

Auch Ann Sophie aus Deutschland, hier im Backstagebereich, ereilte dieses Schicksal - ORF/Dominique Hammer

Die Slowenin Maraaya im Green Room während einer der Shows - ORF/Christian Öser

Star-Percussionist Martin Grubinger lieferte eine fulinante Pausenshow - ORF/Christian Öser

Conchita Wurst strahlte – mit ungewöhnlichem Schuhwerk – auch im Backstagebereich - ORF/Dominique Hammer

Das norwegische Duo Morland & Debrah Scarlett wusste mit seiner diabolischen Ballade „A Monster Like Me“ zu überzeugen
- ORF/Dominique Hammer

Der Moment des Triumphs: Jubel von Mans Zelmerlöw (Schweden) nach seinem Sieg - ORF/Dominique Hammer

Bei seinem Auftritt setzte Zelmerlöw auf animierte Helfer - ORF/Christian Öser

Die perfekt abgestimmte Choreographie mit den Projektionen begeisterte vor allem das TV-Publikum - ORF/Dominique Hammer

Zelmerlöw galt in der Halle eher als kühl und unnahbar: Das sollte sich beim Jubel ändern - ORF/Christian Öser

Schwedische Fans bejubeln den Sieg von Mans Zelmerlöw während des Song Contest 2015 in Wien - ORF/Christian Öser

Jubel mit Pokal im Backstagebereich - ORF/Christian Öser

Gleich nach dem Sieg gab Zelmerlöw zahlreiche Interviews - ORF/Christian Öser

Auch bei einer Pressekonferenz nach seinem Sieg zeige sich der schwedische Favorit überglücklich
